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An der Markttreppe (Escaliers du Marche) eine überdachte Holztreppe aus dem Mittelalter 13 Jahrhundert in der Altstadt von Lausanne am 21.05.2018.

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An der Markttreppe (Escaliers du Marche) eine überdachte Holztreppe aus dem Mittelalter 13 Jahrhundert in der Altstadt von Lausanne am 21.05.2018. Oben die Kathedrale Notre-Dame. 

Die überdachte Escaliers du Marché, die von der Place de la Palud zur Kathedrale führt, ist zweifellos einer der malerischsten Orte des Stadtzentrums. Diese Treppe bestand bereits im 13. Jahrhundert und diente als Verbindungsweg zwischen den beiden Märkten der mittelalterlichen Stadt. Entlang der Treppe stehen Wohnhäuser aus dem 16. Jahrhundert.


An der Markttreppe (Escaliers du Marche) eine überdachte Holztreppe aus dem Mittelalter 13 Jahrhundert in der Altstadt von Lausanne am 21.05.2018. Oben die Kathedrale Notre-Dame.

Die überdachte Escaliers du Marché, die von der Place de la Palud zur Kathedrale führt, ist zweifellos einer der malerischsten Orte des Stadtzentrums. Diese Treppe bestand bereits im 13. Jahrhundert und diente als Verbindungsweg zwischen den beiden Märkten der mittelalterlichen Stadt. Entlang der Treppe stehen Wohnhäuser aus dem 16. Jahrhundert.

Armin Schwarz 27.05.2018, 419 Aufrufe, 2 Kommentare

2 Kommentare, Alle Kommentare
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Hans und Jeanny De Rond 27.05.2018 11:33

Die Altstadt von Lausanne ist also durchaus auch mal einen Besuch wert.
Das sehr eindrucksvolle und wunderschöne Foto gefällt uns ausgesprochen gut, Armin.
Danke für's Zeigen und liebe Grüße ins Hellertal
Hans und Jeanny

Armin Schwarz 27.05.2018 15:27

Hallo Jeanny und Hans,
ja, die Altstadt von Lausanne ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Margaretha war auch beeindruckt.
Es freut mich sehr dass Euch das Bild gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Ein Blick zum Morteratschgletscher am 06.09.2021 aus einem RhB-Zug in der Montebello-Kurve (1.958 m ü. M.).

Der Morteratschgletscher ist ein Alpen-Gletscher in der Berninagruppe im Kanton Graubünden in der Schweiz. Wie nahezu alle Alpengletscher ist auch der Morteratschgletscher im Rahmen der globalen Erwärmung von umfassendem Schwund betroffen, so verkürzte er sich zwischen 1900 und 2017 um etwa 2.500 Meter.

Zusammen mit dem Persgletscher, dessen Zunge seit dem Sommer 2015 den Morteratsch nicht mehr erreicht, ist er mit einem Volumen von rund 1,2 Kubikkilometern der volumenstärkste Gletscher der Ostalpen. Seit Beginn der systematischen Beobachtungen im Jahr 1878 hat der Gletscher 2,5 Kilometer an Länge eingebüßt, er ist heute noch rund 6,2 Kilometer lang.
Ein Blick zum Morteratschgletscher am 06.09.2021 aus einem RhB-Zug in der Montebello-Kurve (1.958 m ü. M.). Der Morteratschgletscher ist ein Alpen-Gletscher in der Berninagruppe im Kanton Graubünden in der Schweiz. Wie nahezu alle Alpengletscher ist auch der Morteratschgletscher im Rahmen der globalen Erwärmung von umfassendem Schwund betroffen, so verkürzte er sich zwischen 1900 und 2017 um etwa 2.500 Meter. Zusammen mit dem Persgletscher, dessen Zunge seit dem Sommer 2015 den Morteratsch nicht mehr erreicht, ist er mit einem Volumen von rund 1,2 Kubikkilometern der volumenstärkste Gletscher der Ostalpen. Seit Beginn der systematischen Beobachtungen im Jahr 1878 hat der Gletscher 2,5 Kilometer an Länge eingebüßt, er ist heute noch rund 6,2 Kilometer lang.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Schweiz / Diverses

113 1200x800 Px, 17.11.2021

Bergsee am Bernina-Pass der Lej Pitschen (am 06.09.2021).

Der Lej Pitschen ist der kleinste der drei aneinander gereihten Seen auf dem Berninapass. Er liegt auf einer Höhe von 2217 Metern über Meer und gehört zum Gemeindegebiet von Pontresina. Der Pitschensee wird vom Ova da Bernina (Berninabach) durchflossen. Im See wird das Fischen betrieben.

Südlich und oberhalb des Lej Pitschen liegen die beiden größeren und weitaus bekannteren Seen der Lej Nair (Schwarzsee) und der Lago Bianco, dessen Staumauer oben links erkennen kann.
Bergsee am Bernina-Pass der Lej Pitschen (am 06.09.2021). Der Lej Pitschen ist der kleinste der drei aneinander gereihten Seen auf dem Berninapass. Er liegt auf einer Höhe von 2217 Metern über Meer und gehört zum Gemeindegebiet von Pontresina. Der Pitschensee wird vom Ova da Bernina (Berninabach) durchflossen. Im See wird das Fischen betrieben. Südlich und oberhalb des Lej Pitschen liegen die beiden größeren und weitaus bekannteren Seen der Lej Nair (Schwarzsee) und der Lago Bianco, dessen Staumauer oben links erkennen kann.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Schweiz / Diverses

142 1200x784 Px, 02.10.2021

Bergsee am Bernina-Pass der Lej Nair (Schwarzsee) am 06.09.2021.

Der Lej Nair ist ein Bergsee in der Bündner Gemeinde Pontresina. Er liegt an der Berninapassstraße nur rund 100m nördlich des um einiges größeren Lago Bianco (Staumauer links im Bild) auf einer Höhe von 2.223 Metern über Meer. Am Nordufer des Lej Nairs schlängelt sich die Rhätische Bahn den Berninapass hoch. Weiter nördlich liegt mit dem Lej Pitschen ein dritter kleinerer See im Gebiet. Der Schwarzsee und der Pitschensee werden von den Ova da Bernina (Berninabach) durchflossen, der in den Inn mündet. In den beiden kleinen Seen wird das Fischen betrieben.
Bergsee am Bernina-Pass der Lej Nair (Schwarzsee) am 06.09.2021. Der Lej Nair ist ein Bergsee in der Bündner Gemeinde Pontresina. Er liegt an der Berninapassstraße nur rund 100m nördlich des um einiges größeren Lago Bianco (Staumauer links im Bild) auf einer Höhe von 2.223 Metern über Meer. Am Nordufer des Lej Nairs schlängelt sich die Rhätische Bahn den Berninapass hoch. Weiter nördlich liegt mit dem Lej Pitschen ein dritter kleinerer See im Gebiet. Der Schwarzsee und der Pitschensee werden von den Ova da Bernina (Berninabach) durchflossen, der in den Inn mündet. In den beiden kleinen Seen wird das Fischen betrieben.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Schweiz / Diverses

153  2 1200x798 Px, 02.10.2021

Nun erreichen wir am 06.09.2021den Lago Bianco auf einer Höhe von 2.223 Metern über Meer. 

Hier oben bei der Staumauer befindet sich auch zugleich die Wasserscheide zwischen Donau und Po. In Richtung Süden (Tirano) fließ das Wasser in den Po und somit ins Mittelmeer, in Richtung Norden (St. Moritz) fließ das Wasser über den Inn in die Donau und somit ins Schwarze Meer.

Der Lago Bianco ist ein Stausee am Berninapass zwischen dem Valposchiavo und dem obersten Seitental des Engadins, dem Val Bernina, in der Schweiz. Er liegt damit auf der Grenze zwischen den Bernina- (westlich) und Livigno-Alpen (östlich). Früher bestanden im Gebiet des heutigen Stausees zwei natürlichen Seen, der größere Lago Bianco, , und der kleinere südlich anschließende Lago della Scala. In den Lago Bianco mündeten mehrere kleine Bergbäche von den Höhen der Umgebung. Die beiden Gewichtsstaumauern Scala (Südseite) und Arlas (Nordseite) wurden zwischen 1910–1911 errichtet, so dass sich ein Stausee mit einem Volumen von 18,6 Mio. m³ bildete.

Unmittelbar am Nordende des Lago Bianco liegt die kontinentale Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten des Po und des Inn-Donau-Flusssystems. Wenige Meter nördlich des Lago Bianco liegt der Lago Nero (Schwarzsee) am Oberlauf des Berninabaches, dem folgt dann der kleinere Lago Pitschen (Pitschensee).
Nun erreichen wir am 06.09.2021den Lago Bianco auf einer Höhe von 2.223 Metern über Meer. Hier oben bei der Staumauer befindet sich auch zugleich die Wasserscheide zwischen Donau und Po. In Richtung Süden (Tirano) fließ das Wasser in den Po und somit ins Mittelmeer, in Richtung Norden (St. Moritz) fließ das Wasser über den Inn in die Donau und somit ins Schwarze Meer. Der Lago Bianco ist ein Stausee am Berninapass zwischen dem Valposchiavo und dem obersten Seitental des Engadins, dem Val Bernina, in der Schweiz. Er liegt damit auf der Grenze zwischen den Bernina- (westlich) und Livigno-Alpen (östlich). Früher bestanden im Gebiet des heutigen Stausees zwei natürlichen Seen, der größere Lago Bianco, , und der kleinere südlich anschließende Lago della Scala. In den Lago Bianco mündeten mehrere kleine Bergbäche von den Höhen der Umgebung. Die beiden Gewichtsstaumauern Scala (Südseite) und Arlas (Nordseite) wurden zwischen 1910–1911 errichtet, so dass sich ein Stausee mit einem Volumen von 18,6 Mio. m³ bildete. Unmittelbar am Nordende des Lago Bianco liegt die kontinentale Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten des Po und des Inn-Donau-Flusssystems. Wenige Meter nördlich des Lago Bianco liegt der Lago Nero (Schwarzsee) am Oberlauf des Berninabaches, dem folgt dann der kleinere Lago Pitschen (Pitschensee).
Armin Schwarz

Stadt und Land / Schweiz / Diverses

138 1200x802 Px, 02.10.2021






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