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Die Kathedrale von Marseille (Cathédrale Sainte-Marie-Majeure de Marseille, meist Cathédrale de la Major) am 26.05.2015.

Die Kathedrale die Bischofskirche der römisch-katholischen Erzdiözese Marseille. Das ab 1852 erbaute monumentale neoromanisch-byzantinische Gotteshaus steht am Westrand der Altstadt oberhalb des Quai de la Joliette. Entworfen wurde es von Léon Vaudoyer und Henri-Jacques Espérandieu. Bei seiner Vollendung 1896 erhielt es den Titel einer Basilica minor.
Die Kathedrale von Marseille (Cathédrale Sainte-Marie-Majeure de Marseille, meist Cathédrale de la Major) am 26.05.2015. Die Kathedrale die Bischofskirche der römisch-katholischen Erzdiözese Marseille. Das ab 1852 erbaute monumentale neoromanisch-byzantinische Gotteshaus steht am Westrand der Altstadt oberhalb des Quai de la Joliette. Entworfen wurde es von Léon Vaudoyer und Henri-Jacques Espérandieu. Bei seiner Vollendung 1896 erhielt es den Titel einer Basilica minor.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

13 1200x809 Px, 04.02.2021

Ein etwas andere Blick auf die Kathedrale von Marseille (Cathédrale Sainte-Marie-Majeure de Marseille, meist Cathédrale de la Major) am 26.05.2015, durch die netzartigen Betonkonstruktion am MuCEM (Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée).
Ein etwas andere Blick auf die Kathedrale von Marseille (Cathédrale Sainte-Marie-Majeure de Marseille, meist Cathédrale de la Major) am 26.05.2015, durch die netzartigen Betonkonstruktion am MuCEM (Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée).
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

14 916x1200 Px, 04.02.2021

Gleich zweimal....
Die Kathedrale von Marseille (Cathédrale Sainte-Marie-Majeure de Marseille, meist Cathédrale de la Major) am 26.05.2015.
Rechts spiegelt sie sich in der Glasfassade vom MuCEM (Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée,  deutsch Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers)

Die Kathedrale die Bischofskirche der römisch-katholischen Erzdiözese Marseille. Das ab 1852 erbaute monumentale neoromanisch-byzantinische Gotteshaus steht am Westrand der Altstadt oberhalb des Quai de la Joliette. Entworfen wurde es von Léon Vaudoyer und Henri-Jacques Espérandieu. Bei seiner Vollendung 1896 erhielt es den Titel einer Basilica minor.
Gleich zweimal.... Die Kathedrale von Marseille (Cathédrale Sainte-Marie-Majeure de Marseille, meist Cathédrale de la Major) am 26.05.2015. Rechts spiegelt sie sich in der Glasfassade vom MuCEM (Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée, deutsch Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers) Die Kathedrale die Bischofskirche der römisch-katholischen Erzdiözese Marseille. Das ab 1852 erbaute monumentale neoromanisch-byzantinische Gotteshaus steht am Westrand der Altstadt oberhalb des Quai de la Joliette. Entworfen wurde es von Léon Vaudoyer und Henri-Jacques Espérandieu. Bei seiner Vollendung 1896 erhielt es den Titel einer Basilica minor.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

13 1200x802 Px, 04.02.2021

Das Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (französisch: Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée, kurz: MuCEM) am 26.03.2015 befindet sich beim Alten Hafen von Marseille. Es wurde am 7. Juni 2013 anlässlich der Ernennung Marseilles als Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2013 eröffnet. Das MuCEM ist das erste Musée National außerhalb von Paris.

MuCEM ist an der Esplanade du J4 (Pier J4) gelegen, einer künstlichen Halbinsel am Ausläufer des Alten Hafens. Vom Dach des Gebäudes führt ein Fußgängersteg über das Hafenbecken zum historischen Fort Saint-Jean. Neben dem MuCEM steht das Ausstellungsgebäude die Villa Méditerranée.

Der Museumsbau ist kubisch angelegt und verglast. Zwei zum Hafenwasser ausgerichtete Seiten sind mit einer netzartigen Betonkonstruktion versehen. Die Besucher können auf einem Außenrundgang zwischen dem Gebäude und dem Betonnetz gehen.
Das Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (französisch: Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée, kurz: MuCEM) am 26.03.2015 befindet sich beim Alten Hafen von Marseille. Es wurde am 7. Juni 2013 anlässlich der Ernennung Marseilles als Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2013 eröffnet. Das MuCEM ist das erste Musée National außerhalb von Paris. MuCEM ist an der Esplanade du J4 (Pier J4) gelegen, einer künstlichen Halbinsel am Ausläufer des Alten Hafens. Vom Dach des Gebäudes führt ein Fußgängersteg über das Hafenbecken zum historischen Fort Saint-Jean. Neben dem MuCEM steht das Ausstellungsgebäude die Villa Méditerranée. Der Museumsbau ist kubisch angelegt und verglast. Zwei zum Hafenwasser ausgerichtete Seiten sind mit einer netzartigen Betonkonstruktion versehen. Die Besucher können auf einem Außenrundgang zwischen dem Gebäude und dem Betonnetz gehen.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

15 1200x803 Px, 04.02.2021

Die Villa Méditerranée in Marseille am 26.03.2015, ein Ausstellungsgebäude, das neben dem Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MuCEM) steht.

Das Gebäude wurde vom italienischen Architekten Stefano Boeri entworfen und 2013 eingeweiht. Die Basis des Gebäudes ist 2,25 Meter tief unter dem Meeresspiegel. Die Villa hat einen 40 Meter langen Ausleger, der 19 Meter über einen Pool von 2.000 m³ ragt. Es ist der größte Überhang der Welt. Der Ausleger enthält eine 760 m² große Ausstellungsplattform und ein Aussichtspunkt. 

Rechts die Kathedrale von Marseille (Cathédrale Sainte-Marie-Majeure de Marseille, meist Cathédrale de la Major).
Die Villa Méditerranée in Marseille am 26.03.2015, ein Ausstellungsgebäude, das neben dem Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MuCEM) steht. Das Gebäude wurde vom italienischen Architekten Stefano Boeri entworfen und 2013 eingeweiht. Die Basis des Gebäudes ist 2,25 Meter tief unter dem Meeresspiegel. Die Villa hat einen 40 Meter langen Ausleger, der 19 Meter über einen Pool von 2.000 m³ ragt. Es ist der größte Überhang der Welt. Der Ausleger enthält eine 760 m² große Ausstellungsplattform und ein Aussichtspunkt. Rechts die Kathedrale von Marseille (Cathédrale Sainte-Marie-Majeure de Marseille, meist Cathédrale de la Major).
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

14 1200x800 Px, 04.02.2021

Das Palais du Pharo in Marseille am 25.03.2015 von der Seeseite.

Der Palast wurde ab 1858 von Napoleon III. (Geburtsnamen Charles-Louis-Napoléon Bonaparte) für seine Frau Eugénie de Montijo erbaut. Napoleon III. war von 1852 bis 1870 Kaiser der Franzosen, er war der Neffe von Napoleons I. (Napoleon Bonaparte).Napoleon der III. hatte übrigens 1867 die Annexion Luxemburgs geplant die aber ja bekanntlich scheiterte.

Das Palais liegt gegenüber dem Fort Saint-Jean mit Blick auf den Hafen und der Bucht von Marseille. Beim Sturz von Napoleon III. im Jahr 1870 war der Palast nach zwölf Jahre Bauzeit noch nicht fertiggestellt, so hat das Kaiserpaar dort nie gelebt.

Nach dem Sturz des Regimes griffen Gegner Napoleons III. Symbole des Imperiums an; insbesondere zerstörte die Menge napoleonischen Embleme und Ornamente, die die Fassade des Gebäudes schmückten.

Als der ehemalige Kaiser 1973 starb, reichte die Stadt Marseille Klage gegen die ehemalige Kaiserin ein. Dies führt zu einem Prozess, an dessen Ende Eugenie 1884 beschloss, das Schloss und seine Gärten der Stadt anzubieten, sofern sie für gemeinnützige Zwecke genutzt werden.
Das Palais du Pharo in Marseille am 25.03.2015 von der Seeseite. Der Palast wurde ab 1858 von Napoleon III. (Geburtsnamen Charles-Louis-Napoléon Bonaparte) für seine Frau Eugénie de Montijo erbaut. Napoleon III. war von 1852 bis 1870 Kaiser der Franzosen, er war der Neffe von Napoleons I. (Napoleon Bonaparte).Napoleon der III. hatte übrigens 1867 die Annexion Luxemburgs geplant die aber ja bekanntlich scheiterte. Das Palais liegt gegenüber dem Fort Saint-Jean mit Blick auf den Hafen und der Bucht von Marseille. Beim Sturz von Napoleon III. im Jahr 1870 war der Palast nach zwölf Jahre Bauzeit noch nicht fertiggestellt, so hat das Kaiserpaar dort nie gelebt. Nach dem Sturz des Regimes griffen Gegner Napoleons III. Symbole des Imperiums an; insbesondere zerstörte die Menge napoleonischen Embleme und Ornamente, die die Fassade des Gebäudes schmückten. Als der ehemalige Kaiser 1973 starb, reichte die Stadt Marseille Klage gegen die ehemalige Kaiserin ein. Dies führt zu einem Prozess, an dessen Ende Eugenie 1884 beschloss, das Schloss und seine Gärten der Stadt anzubieten, sofern sie für gemeinnützige Zwecke genutzt werden.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

21 1200x803 Px, 29.01.2021

Ein kleiner Hauch Marseille und ein großer Hauch Mittelmeer in Form der Gicht....
Mit der Henri-Jacques Espérandieu eine der Touristen-Fähren geht es am 25.03.2015 vom alten Hafen Marseille (le Vieux-Port de Marseille)   zu den Frioul Inseln (u.a. zur Île d’If mit dem Chateau d' If). Hier hatte ich vom Heck des Schiffes (Achterdeck) den Blick auf Marien-Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde.

Das offene Achterdeck hatte ich für mich alleine, denn mach dem wir Alten Hafen (le Vieux-Port) verlassen hatten und auf der offener See waren, herrschte starker Seegang und es wurde sehr unruhig. Fast alle Passagiere hatten alle Gesichtsfarben verloren nur Armin strahlte übers ganze Gesicht......
Ein kleiner Hauch Marseille und ein großer Hauch Mittelmeer in Form der Gicht.... Mit der Henri-Jacques Espérandieu eine der Touristen-Fähren geht es am 25.03.2015 vom alten Hafen Marseille (le Vieux-Port de Marseille) zu den Frioul Inseln (u.a. zur Île d’If mit dem Chateau d' If). Hier hatte ich vom Heck des Schiffes (Achterdeck) den Blick auf Marien-Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde. Das offene Achterdeck hatte ich für mich alleine, denn mach dem wir Alten Hafen (le Vieux-Port) verlassen hatten und auf der offener See waren, herrschte starker Seegang und es wurde sehr unruhig. Fast alle Passagiere hatten alle Gesichtsfarben verloren nur Armin strahlte übers ganze Gesicht......
Armin Schwarz

Hier nochmal ohne Gicht.....
Mit der Henri-Jacques Espérandieu eine der Touristen-Fähren geht es am 25.03.2015 vom alten Hafen Marseille (le Vieux-Port de Marseille)   zu den Frioul Inseln (u.a. zur Île d’If mit dem Chateau d' If). Hier hatte ich vom Heck des Schiffes (Achterdeck) den Blick auf Marien-Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde.

Das offene Achterdeck hatte ich für mich alleine, denn mach dem wir Alten Hafen (le Vieux-Port) verlassen hatten und auf der offener See waren, herrschte starker Seegang und es wurde sehr unruhig. Fast alle Passagiere hatten alle Gesichtsfarben verloren nur Armin strahlte übers ganze Gesicht......
Hier nochmal ohne Gicht..... Mit der Henri-Jacques Espérandieu eine der Touristen-Fähren geht es am 25.03.2015 vom alten Hafen Marseille (le Vieux-Port de Marseille) zu den Frioul Inseln (u.a. zur Île d’If mit dem Chateau d' If). Hier hatte ich vom Heck des Schiffes (Achterdeck) den Blick auf Marien-Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde. Das offene Achterdeck hatte ich für mich alleine, denn mach dem wir Alten Hafen (le Vieux-Port) verlassen hatten und auf der offener See waren, herrschte starker Seegang und es wurde sehr unruhig. Fast alle Passagiere hatten alle Gesichtsfarben verloren nur Armin strahlte übers ganze Gesicht......
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

18 1200x821 Px, 29.01.2021

Alter Hafen von Marseille (le Vieux-Port de Marseille) am 25.03.2015 mit Blick (oben) auf die Wallfahrtkirche Notre-Dame de la Garde (im Volksmund La Bonne Mère – „die gute Mutter“). 

Der Hafen entstand in der Antike. Er ist das historische und kulturelle Zentrum von Marseille und war bis Mitte des 19. Jahrhunderts auch sein wirtschaftliches Zentrum für den Seehandel im Mittelmeer und für den Handel mit den französischen Kolonien. Das Hafengewerbe verlagerte sich dann allmählich nach Norden zum jetzigen Marseille Europort. Heute ist der Alte Hafen ein Yachthafen, ein beliebter Versammlungsort und das touristische Wahrzeichen der Stadt. Von ihm fahren aber auch die Fähren zu den Frioul Inseln (Chateau d' If und Port Frioul). Auch einige Fischerboote ankern noch hier, täglich findet am Morgen am Quai de la Fraternité ein Fischmarkt statt.
Alter Hafen von Marseille (le Vieux-Port de Marseille) am 25.03.2015 mit Blick (oben) auf die Wallfahrtkirche Notre-Dame de la Garde (im Volksmund La Bonne Mère – „die gute Mutter“). Der Hafen entstand in der Antike. Er ist das historische und kulturelle Zentrum von Marseille und war bis Mitte des 19. Jahrhunderts auch sein wirtschaftliches Zentrum für den Seehandel im Mittelmeer und für den Handel mit den französischen Kolonien. Das Hafengewerbe verlagerte sich dann allmählich nach Norden zum jetzigen Marseille Europort. Heute ist der Alte Hafen ein Yachthafen, ein beliebter Versammlungsort und das touristische Wahrzeichen der Stadt. Von ihm fahren aber auch die Fähren zu den Frioul Inseln (Chateau d' If und Port Frioul). Auch einige Fischerboote ankern noch hier, täglich findet am Morgen am Quai de la Fraternité ein Fischmarkt statt.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

28 1200x800 Px, 26.01.2021

Ein nächtlicher Blick vom Bahnhofsvorplatz Marseille Saint Charles (Gare de Marseille Saint Charles) am 24.03.2015 auf die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde.
Ein nächtlicher Blick vom Bahnhofsvorplatz Marseille Saint Charles (Gare de Marseille Saint Charles) am 24.03.2015 auf die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

40 1200x786 Px, 22.01.2021


Blick auf Marseille, auf unserer Fahrt am 25.03.2015 zu den Frioul-Inseln.  
Sorry, auf dem Bild kann man Marseille nicht richtig erkennen, da das Wasser gerade über das Oberdeck schwappte. Aber es gibt einen Eindruck auf unsere Fahrt, bei einem sehr gutem Wellengang;-)
Blick auf Marseille, auf unserer Fahrt am 25.03.2015 zu den Frioul-Inseln. Sorry, auf dem Bild kann man Marseille nicht richtig erkennen, da das Wasser gerade über das Oberdeck schwappte. Aber es gibt einen Eindruck auf unsere Fahrt, bei einem sehr gutem Wellengang;-)
Armin Schwarz


Hier ist nun der Blick auf Marseille frei, oben auf dem Berg (der höchsten Erhebung von Marseille) kann man sehr gut die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde erkennen....
Auf unserer Fahrt am 25.03.2015 zu den Frioul-Inseln.
Hier ist nun der Blick auf Marseille frei, oben auf dem Berg (der höchsten Erhebung von Marseille) kann man sehr gut die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde erkennen.... Auf unserer Fahrt am 25.03.2015 zu den Frioul-Inseln.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

304 1200x800 Px, 25.01.2016

. Die Frioul-Inseln (französisch: Archipel du Frioul) mit der Île d’If und dem berühmten Château d'If von Marseille aus gesehen am 05. oder 06.06.1976 - fotografierter Papierabruck. (Jeanny)
. Die Frioul-Inseln (französisch: Archipel du Frioul) mit der Île d’If und dem berühmten Château d'If von Marseille aus gesehen am 05. oder 06.06.1976 - fotografierter Papierabruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

290 1200x800 Px, 28.05.2015

. Die Frioul-Inseln (französisch: Archipel du Frioul) mit der Île d’If und dem berühmten Château d'If von Marseille aus gesehen am 05. oder 06.06.1976 - fotografierter Papierabruck. ( Nur eine von meinen damaligen Begleiterinnen kommt als Fotografin in Frage) ;-)
. Die Frioul-Inseln (französisch: Archipel du Frioul) mit der Île d’If und dem berühmten Château d'If von Marseille aus gesehen am 05. oder 06.06.1976 - fotografierter Papierabruck. ( Nur eine von meinen damaligen Begleiterinnen kommt als Fotografin in Frage) ;-)
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

292 1200x800 Px, 28.05.2015


Blick auf die Île d’If mit dem Château d’If, am 26.03.2015 von der Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde in Marseille aus. 

Die Île d’If ist eine kleine Insel im Mittelmeer westlich von Marseille und gehört zur Gruppe der Frioul-Inseln. Die Felseninsel ist etwa 280 Meter lang und bis 80 Meter breit. Sie wird von dem Château d’If, einer Festung bzw.  ehemaliges Gefängnis beherrscht. Die Festung wurde zwischen 1524 und 1531 auf Befehl Franz’ I. erbaut. Zum Gefängnis wurde die Festung dann Mitte des 16. Jahrhunderts, einige Jahre nach der Fertigstellung. Der Grund war die geographische Lage und die Architektur. Das Ausbrechen schien unmöglich. Auch musste die Festung genutzt werden, da sie aufgrund ihrer abschreckenden Wirkung niemals angegriffen wurde.

Bekannt wurde die Insel bzw. das dortige Gefängnis vor allem durch den Roman „Der Graf von Monte Christo“ (orig. Le Comte de Monte-Cristo) des Schriftstellers Alexandre Dumas.
Blick auf die Île d’If mit dem Château d’If, am 26.03.2015 von der Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde in Marseille aus. Die Île d’If ist eine kleine Insel im Mittelmeer westlich von Marseille und gehört zur Gruppe der Frioul-Inseln. Die Felseninsel ist etwa 280 Meter lang und bis 80 Meter breit. Sie wird von dem Château d’If, einer Festung bzw. ehemaliges Gefängnis beherrscht. Die Festung wurde zwischen 1524 und 1531 auf Befehl Franz’ I. erbaut. Zum Gefängnis wurde die Festung dann Mitte des 16. Jahrhunderts, einige Jahre nach der Fertigstellung. Der Grund war die geographische Lage und die Architektur. Das Ausbrechen schien unmöglich. Auch musste die Festung genutzt werden, da sie aufgrund ihrer abschreckenden Wirkung niemals angegriffen wurde. Bekannt wurde die Insel bzw. das dortige Gefängnis vor allem durch den Roman „Der Graf von Monte Christo“ (orig. Le Comte de Monte-Cristo) des Schriftstellers Alexandre Dumas.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

308  4 1200x800 Px, 27.05.2015


Ein anderer Blick auf die Île d’If mit dem Château d’If, am 26.03.2015 von Notre-Dame de la Garde in Marseille aus.
Ein anderer Blick auf die Île d’If mit dem Château d’If, am 26.03.2015 von Notre-Dame de la Garde in Marseille aus.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

296  1 1200x900 Px, 27.05.2015


Das Palais Longchamp in Marseille am 26.03.2015, ein 1862 - 1869 errichtetes Bauwerk im Stil des Historismus.
Das Palais Longchamp in Marseille am 26.03.2015, ein 1862 - 1869 errichtetes Bauwerk im Stil des Historismus.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

288  1 1200x459 Px, 22.04.2015

. Bouzonville - Die ehemalige Klosterkirche Heilig Kreuz (Sainte Croix) in Bouzonville (deutsch Busendorf, lothringisch Busendroff) im Département Moselle in der Region Lothringen. 03.04.2015 (Jeanny)

Die Kirche ist eine querhauslose gotische Pseudo-Basilika mit offener Vorhalle. Der Turm erhielt in der Barockzeit eine welsche Haube. Das Chorgestühl mit figürlichen Schnitzereien entstammt der Barockzeit. Der Chorabschluss der Kirche verfügt über zwei für Lothringen typische Chorflankentürme. Das Mittelschiff ist 17 m hoch, die Seitenschiffe erreichen eine Höhe von 10 m.

Die baufällig gewordene Apsis wurde in den Jahren 2006-2009 durch die Spenden des Vereins  Autour de l´abbatiale  und Finanzhilfen der Zivilgemeinde Bouzonville und des Generalrates der Region Mosel aufwendig renoviert. Auch die Bedachung der Türme aus dem Jahr 1957 wurde dabei in altdeutscher Schieferdeckung erneuert und mit Balusterknäufen geschmückt. Die Kirche wurde am 8. September als historisches Monument staatlich anerkannt
. Bouzonville - Die ehemalige Klosterkirche Heilig Kreuz (Sainte Croix) in Bouzonville (deutsch Busendorf, lothringisch Busendroff) im Département Moselle in der Region Lothringen. 03.04.2015 (Jeanny) Die Kirche ist eine querhauslose gotische Pseudo-Basilika mit offener Vorhalle. Der Turm erhielt in der Barockzeit eine welsche Haube. Das Chorgestühl mit figürlichen Schnitzereien entstammt der Barockzeit. Der Chorabschluss der Kirche verfügt über zwei für Lothringen typische Chorflankentürme. Das Mittelschiff ist 17 m hoch, die Seitenschiffe erreichen eine Höhe von 10 m. Die baufällig gewordene Apsis wurde in den Jahren 2006-2009 durch die Spenden des Vereins "Autour de l´abbatiale" und Finanzhilfen der Zivilgemeinde Bouzonville und des Generalrates der Region Mosel aufwendig renoviert. Auch die Bedachung der Türme aus dem Jahr 1957 wurde dabei in altdeutscher Schieferdeckung erneuert und mit Balusterknäufen geschmückt. Die Kirche wurde am 8. September als historisches Monument staatlich anerkannt
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

305 1200x850 Px, 07.04.2015

. Bouzonville - Innenansicht der ehemaligen Klosterkirche Heilig Kreuz (Sainte Croix). 03.04.2015 (Hans)

Die Kirche enthält trotz der zahlreichen Zerstörungen der vergangenen Zeiten noch historische Ausstattungsstücke wie z. B. eine Kreuzigungsdarstellung aus dem 15. Jahrhundert in der Südapsis, eine Statue des hl. Benedikt von Nursia aus dem 17. Jahrhundert im Chor sowie das Chorgestühl mit figürlichen Schnitzereien aus der Barockzeit (Ende 18. Jahrhundert). Die modernen Ausstattungsstücke im Chorbereich und der Kreuzweg stammen aus dem Jahr 1985 und thematisieren Szenen aus dem Buch Exodus (Bildhauer Claude Michel):
- Altar: Brennender Dornbusch, Gesetzgebung auf dem Sinai, Osterlamm und Eherne Schlange, Das Manna- und Wachtelwunder
- Ambo: Das Felsenwasserwunder des Mose in der Wüste
- Tabernakel: Die Bundeslade
. Bouzonville - Innenansicht der ehemaligen Klosterkirche Heilig Kreuz (Sainte Croix). 03.04.2015 (Hans) Die Kirche enthält trotz der zahlreichen Zerstörungen der vergangenen Zeiten noch historische Ausstattungsstücke wie z. B. eine Kreuzigungsdarstellung aus dem 15. Jahrhundert in der Südapsis, eine Statue des hl. Benedikt von Nursia aus dem 17. Jahrhundert im Chor sowie das Chorgestühl mit figürlichen Schnitzereien aus der Barockzeit (Ende 18. Jahrhundert). Die modernen Ausstattungsstücke im Chorbereich und der Kreuzweg stammen aus dem Jahr 1985 und thematisieren Szenen aus dem Buch Exodus (Bildhauer Claude Michel): - Altar: Brennender Dornbusch, Gesetzgebung auf dem Sinai, Osterlamm und Eherne Schlange, Das Manna- und Wachtelwunder - Ambo: Das Felsenwasserwunder des Mose in der Wüste - Tabernakel: Die Bundeslade
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

291 630x908 Px, 07.04.2015

. Bouzonville - Ein modern gestaltetes Fenster der ehemaligen Klosterkirche Heilig Kreuz (Sainte Croix). 03.04.2015 (Hans)
. Bouzonville - Ein modern gestaltetes Fenster der ehemaligen Klosterkirche Heilig Kreuz (Sainte Croix). 03.04.2015 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

283 702x908 Px, 07.04.2015

. Bouzonville - Die Nied. 03.04.2015 (Hans)

Sie entspringt im Gemeindegebiet von Marthille, im Département Moselle, und entwässert unter dem Namen Nied Française zunächst in generell nordwestlicher Richtung. Östlich von Metz wendet sie sich nach Nordost und erreicht den Ort Condé-Northen (dt.: Konden), wo von rechts ihr Schwesterfluss Nied Allemande (dt.: Deutsche Nied) einmündet. Ab hier ändert sie ihren Namen auf Nied und überschreitet nach einer Länge von 97 Kilometern zwischen Guerstling und Niedaltdorf die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Deutschland. Nach weiteren 17 Kilometern auf deutschem Hoheitsgebiet mündet sie nach einer Gesamtlänge von 114 Kilometern im Gemeindegebiet von Rehlingen-Siersburg als linker Nebenfluss in die Saar.

Zwischen den beiden Schwesterflüssen, der deutschen und der französischen Nied, verläuft die Sprachgrenze zwischen moselfränkischem Dialekt und französischen Dialekten und somit auch die deutsch-französische Sprachgrenze.
. Bouzonville - Die Nied. 03.04.2015 (Hans) Sie entspringt im Gemeindegebiet von Marthille, im Département Moselle, und entwässert unter dem Namen Nied Française zunächst in generell nordwestlicher Richtung. Östlich von Metz wendet sie sich nach Nordost und erreicht den Ort Condé-Northen (dt.: Konden), wo von rechts ihr Schwesterfluss Nied Allemande (dt.: Deutsche Nied) einmündet. Ab hier ändert sie ihren Namen auf Nied und überschreitet nach einer Länge von 97 Kilometern zwischen Guerstling und Niedaltdorf die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Deutschland. Nach weiteren 17 Kilometern auf deutschem Hoheitsgebiet mündet sie nach einer Gesamtlänge von 114 Kilometern im Gemeindegebiet von Rehlingen-Siersburg als linker Nebenfluss in die Saar. Zwischen den beiden Schwesterflüssen, der deutschen und der französischen Nied, verläuft die Sprachgrenze zwischen moselfränkischem Dialekt und französischen Dialekten und somit auch die deutsch-französische Sprachgrenze.
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

331 1200x800 Px, 07.04.2015

Der Fußlahme Fotograf und das Meer....die Treppen von St. Charles fordern ihren Tribut, heute wird am Vieux Port das Meer nur noch sitzend fotografiert!!
Foto: Margaretha
Der Fußlahme Fotograf und das Meer....die Treppen von St. Charles fordern ihren Tribut, heute wird am Vieux Port das Meer nur noch sitzend fotografiert!! Foto: Margaretha
Armin Schwarz

. Am kalten Morgen des 11.12.2013 waren die ersten Touristen schon in Mulhouse unterwegs. (Jeanny)
. Am kalten Morgen des 11.12.2013 waren die ersten Touristen schon in Mulhouse unterwegs. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

282 1200x858 Px, 22.08.2014

. Gut besetzte Dächer in Mulhouse. 10.12.2013 (Jeanny)
. Gut besetzte Dächer in Mulhouse. 10.12.2013 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Frankreich / Verschiedenes

348  2 1200x897 Px, 17.12.2013

GALERIE 3
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