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Die Sieg bei Hennef am 21.04.2019 (Aufnahme aus dem Zug heraus).

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Die Sieg bei Hennef am 21.04.2019 (Aufnahme aus dem Zug heraus).


Die Sieg bei Hennef am 21.04.2019 (Aufnahme aus dem Zug heraus).

Armin Schwarz 30.04.2019, 28 Aufrufe, 0 Kommentare

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An der Bleichenbach in Bleichenbach am 14.04.2018. Bleichenbach ist ein Stadtteil von Ortenberg (Hessen) im Wetteraukreis in Hessen.
An der Bleichenbach in Bleichenbach am 14.04.2018. Bleichenbach ist ein Stadtteil von Ortenberg (Hessen) im Wetteraukreis in Hessen.
Armin Schwarz


Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses, welches das Filmmuseum Potsdam beherbergt, am 19.09.2018.

Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses ist ein langgestrecktes Gebäude zwischen der Schloss- und der Breiten Straße in Potsdam und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Er wurde im Jahr 1685 im Auftrag des Großen Kurfürsten als Orangerie zum Stadtschloss erbaut. 

Als König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) den westlichen Teil des Lustgartens zu einem Exerzierplatz umwandelte, wurde die Orangerie 1714 zum Marstall für die königlichen Reitpferde umfunktioniert und die Orangenbäume in ein Glashaus im Marlygarten gebracht.

Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall im Jahre 1746 auf Geheiß Friedrichs des Großen.1922 wurde der vom Hof nun nicht mehr genutzte Marstall in das Garnisonmuseum umgewandelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Marstall am Dach und dem Figurenschmuck schwer beschädigt, konnte aber in den 1960er Jahren durch das Vorhaben, dort ein Filmmuseum einzurichten, vor dem endgültigen Abriss bewahrt werden. Nach der schrittweisen Rekonstruktion zwischen 1977 und 1980 konnte 1981 schließlich das Filmmuseum Potsdam im Marstall eröffnet werden.
Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses, welches das Filmmuseum Potsdam beherbergt, am 19.09.2018. Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses ist ein langgestrecktes Gebäude zwischen der Schloss- und der Breiten Straße in Potsdam und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Er wurde im Jahr 1685 im Auftrag des Großen Kurfürsten als Orangerie zum Stadtschloss erbaut. Als König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) den westlichen Teil des Lustgartens zu einem Exerzierplatz umwandelte, wurde die Orangerie 1714 zum Marstall für die königlichen Reitpferde umfunktioniert und die Orangenbäume in ein Glashaus im Marlygarten gebracht. Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall im Jahre 1746 auf Geheiß Friedrichs des Großen.1922 wurde der vom Hof nun nicht mehr genutzte Marstall in das Garnisonmuseum umgewandelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Marstall am Dach und dem Figurenschmuck schwer beschädigt, konnte aber in den 1960er Jahren durch das Vorhaben, dort ein Filmmuseum einzurichten, vor dem endgültigen Abriss bewahrt werden. Nach der schrittweisen Rekonstruktion zwischen 1977 und 1980 konnte 1981 schließlich das Filmmuseum Potsdam im Marstall eröffnet werden.
Armin Schwarz


Ein Stück Holland weit im Osten von Deutschland...
Im Holländischen Viertel in Potsdam am 19.09.2018. 

Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Unter der Regentschaft Friedrich Wilhelm I. „Soldatenkönig“ genannt, wurde das Viertel geplant und mit dem Bau begonnen. Nach dem Tod Friedrich Wilhelms I. im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitestgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen. 

Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees nach dem Konzept eines barocken Stadtgrundrisses aufgeteilt werden. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.
Ein Stück Holland weit im Osten von Deutschland... Im Holländischen Viertel in Potsdam am 19.09.2018. Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Unter der Regentschaft Friedrich Wilhelm I. „Soldatenkönig“ genannt, wurde das Viertel geplant und mit dem Bau begonnen. Nach dem Tod Friedrich Wilhelms I. im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitestgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen. Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees nach dem Konzept eines barocken Stadtgrundrisses aufgeteilt werden. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.
Armin Schwarz






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