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. Diese Farbe am Himmel hatten wir lange vermisst - Am 14.01.2018 präsentierte sich der Himmel im schönsten Blau in den Weinbergen zwischen Wasserbilligerbrück und Igel. (Jeanny)

Das Grutenhäuschen ist ein teilrekonstruierter römischer Grabtempel, der sich in einem Weinberghang nahe der Gemeinde Igel an der Mosel befindet. Es wurde auf den Resten der ursprünglichen Grabkammer 1962 vom Rheinischen Landesmuseum Trier restauriert. 2001 wurden die oberen und vorderen Teile des ursprünglichen Tempels rekonstruiert. Der zweigeschossige Grabtempel wurde im 3./4. Jahrhundert errichtet, nachdem Augusta Treverorum (Trier) Kaiserresidenz geworden war. Unterhalb des Grutenhäuschens (Grut = Grotte) verlief entlang der Mosel die römische Straße nach Trier. In der Nähe wurden die Reste eines römischen Gebäudes entdeckt, die auf die Wohnstätte der Erbauer deuten. Das Untergeschoss besteht aus einem überwölbtem Raum, in dem die steinernen Särge der Verstorbenen aufbewahrt wurden. Nachdem bisher die Verbrennung der Toten mit anschließender Urnenbestattung üblich gewesen war, kam bei Christen und Nicht-Christen ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts die Körperbestattung in Mode. Ein Beispiel für die bisher durchgeführten Urnenbestattungen ist die Igeler Säule, die sich unweit des Grutenhäuschens in Igel befindet. Über der Grabkammer befindet sich ein fast quadratischer Raum, der als Versammlungsstätte für Totengedenken genutzt wurde. Vom römischen Dichter Ausonius ist überliefert, dass der Lauf der Mosel mit prächtigen Villenanlagen gesäumt war, die zweifellos mit weiteren Begräbnisstätten ausgestattet waren. Heute wird das Grutenhäuschen für Feste und standesamtliche Trauungen genutzt. (Quelle: Wikipedia)

. Diese Farbe am Himmel hatten wir lange vermisst - Am 14.01.2018 präsentierte sich der Himmel im schönsten Blau in den Weinbergen zwischen Wasserbilligerbrück und Igel. (Jeanny)

Das Grutenhäuschen ist ein teilrekonstruierter römischer Grabtempel, der sich in einem Weinberghang nahe der Gemeinde Igel an der Mosel befindet. Es wurde auf den Resten der ursprünglichen Grabkammer 1962 vom Rheinischen Landesmuseum Trier restauriert. 2001 wurden die oberen und vorderen Teile des ursprünglichen Tempels rekonstruiert. Der zweigeschossige Grabtempel wurde im 3./4. Jahrhundert errichtet, nachdem Augusta Treverorum (Trier) Kaiserresidenz geworden war. Unterhalb des Grutenhäuschens (Grut = Grotte) verlief entlang der Mosel die römische Straße nach Trier. In der Nähe wurden die Reste eines römischen Gebäudes entdeckt, die auf die Wohnstätte der Erbauer deuten. Das Untergeschoss besteht aus einem überwölbtem Raum, in dem die steinernen Särge der Verstorbenen aufbewahrt wurden. Nachdem bisher die Verbrennung der Toten mit anschließender Urnenbestattung üblich gewesen war, kam bei Christen und Nicht-Christen ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts die Körperbestattung in Mode. Ein Beispiel für die bisher durchgeführten Urnenbestattungen ist die Igeler Säule, die sich unweit des Grutenhäuschens in Igel befindet. Über der Grabkammer befindet sich ein fast quadratischer Raum, der als Versammlungsstätte für Totengedenken genutzt wurde. Vom römischen Dichter Ausonius ist überliefert, dass der Lauf der Mosel mit prächtigen Villenanlagen gesäumt war, die zweifellos mit weiteren Begräbnisstätten ausgestattet waren. Heute wird das Grutenhäuschen für Feste und standesamtliche Trauungen genutzt. (Quelle: Wikipedia)

Hans und Jeanny De Rond http://www.fotococktail-revival.startbilder.de 14.01.2018, 196 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Panasonic DMC-FZ200, Datum 2018:01:14 12:17:58, Belichtungsdauer: 10/10000, Blende: 40/10, ISO100, Brennweite: 45/10

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Niedrigwasser am Rhein in Koblenz am 07.11.2018. (Jeanny)
Niedrigwasser am Rhein in Koblenz am 07.11.2018. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond


Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses, welches das Filmmuseum Potsdam beherbergt, am 19.09.2018.

Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses ist ein langgestrecktes Gebäude zwischen der Schloss- und der Breiten Straße in Potsdam und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Er wurde im Jahr 1685 im Auftrag des Großen Kurfürsten als Orangerie zum Stadtschloss erbaut. 

Als König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) den westlichen Teil des Lustgartens zu einem Exerzierplatz umwandelte, wurde die Orangerie 1714 zum Marstall für die königlichen Reitpferde umfunktioniert und die Orangenbäume in ein Glashaus im Marlygarten gebracht.

Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall im Jahre 1746 auf Geheiß Friedrichs des Großen.1922 wurde der vom Hof nun nicht mehr genutzte Marstall in das Garnisonmuseum umgewandelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Marstall am Dach und dem Figurenschmuck schwer beschädigt, konnte aber in den 1960er Jahren durch das Vorhaben, dort ein Filmmuseum einzurichten, vor dem endgültigen Abriss bewahrt werden. Nach der schrittweisen Rekonstruktion zwischen 1977 und 1980 konnte 1981 schließlich das Filmmuseum Potsdam im Marstall eröffnet werden.
Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses, welches das Filmmuseum Potsdam beherbergt, am 19.09.2018. Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses ist ein langgestrecktes Gebäude zwischen der Schloss- und der Breiten Straße in Potsdam und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Er wurde im Jahr 1685 im Auftrag des Großen Kurfürsten als Orangerie zum Stadtschloss erbaut. Als König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) den westlichen Teil des Lustgartens zu einem Exerzierplatz umwandelte, wurde die Orangerie 1714 zum Marstall für die königlichen Reitpferde umfunktioniert und die Orangenbäume in ein Glashaus im Marlygarten gebracht. Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall im Jahre 1746 auf Geheiß Friedrichs des Großen.1922 wurde der vom Hof nun nicht mehr genutzte Marstall in das Garnisonmuseum umgewandelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Marstall am Dach und dem Figurenschmuck schwer beschädigt, konnte aber in den 1960er Jahren durch das Vorhaben, dort ein Filmmuseum einzurichten, vor dem endgültigen Abriss bewahrt werden. Nach der schrittweisen Rekonstruktion zwischen 1977 und 1980 konnte 1981 schließlich das Filmmuseum Potsdam im Marstall eröffnet werden.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Verschiedenes

54 1200x800 Px, 04.11.2018


Ein Stück Holland weit im Osten von Deutschland...
Im Holländischen Viertel in Potsdam am 19.09.2018. 

Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Unter der Regentschaft Friedrich Wilhelm I. „Soldatenkönig“ genannt, wurde das Viertel geplant und mit dem Bau begonnen. Nach dem Tod Friedrich Wilhelms I. im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitestgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen. 

Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees nach dem Konzept eines barocken Stadtgrundrisses aufgeteilt werden. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.
Ein Stück Holland weit im Osten von Deutschland... Im Holländischen Viertel in Potsdam am 19.09.2018. Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Unter der Regentschaft Friedrich Wilhelm I. „Soldatenkönig“ genannt, wurde das Viertel geplant und mit dem Bau begonnen. Nach dem Tod Friedrich Wilhelms I. im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitestgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen. Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees nach dem Konzept eines barocken Stadtgrundrisses aufgeteilt werden. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Verschiedenes

56 1200x829 Px, 29.09.2018

. Das Segelschiff  Line Hinsch  aufgenommen am 10.04.2018 im Neuen Hafen von Bremerhaven. (Hans)
. Das Segelschiff "Line Hinsch" aufgenommen am 10.04.2018 im Neuen Hafen von Bremerhaven. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Deutschland / Verschiedenes

171 800x1092 Px, 07.06.2018






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