wwwfotococktail-revival.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Die Wartburg bei Eisenach am 24.08.2014.

(ID 316527)
.
.



Die Wartburg bei Eisenach am 24.08.2014.

Die Wartburg bei Eisenach am 24.08.2014.

Armin Schwarz 15.01.2014, 225 Aufrufe, 2 Kommentare

2 Kommentare, Alle Kommentare
Kommentar verfassen
Hans und Jeanny De Rond 15.01.2014 13:39

Ein sehr imposantes und scheinbar gut erhaltenes Gebäude, Armin.
Danke für's Einstellen des wunderschönen Bildes.
Einen lieben Gruß
Jeanny

Armin Schwarz 15.01.2014 18:26

Hallo Jeanny,
nun es ist ein UNESCO Welterbe und es wurde zum Zeitpunkt restauriert.
Wie kaum eine andere Burg Deutschlands ist die Wartburg mit der Geschichte Deutschlands verbunden. 1211 bis 1227 lebte die später heiliggesprochene Elisabeth von Thüringen auf der Burg. 1521/22 hielt sich der Reformator Martin Luther als "Junker Jörg" hier versteckt und übersetzte während dieser Zeit das Neue Testament der Bibel.

Es freut mich sehr das Dir die Aufnahme gefällt.

Gruß Armin

Niedrigwasser am Rhein in Koblenz am 07.11.2018. (Jeanny)
Niedrigwasser am Rhein in Koblenz am 07.11.2018. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond


Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses, welches das Filmmuseum Potsdam beherbergt, am 19.09.2018.

Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses ist ein langgestrecktes Gebäude zwischen der Schloss- und der Breiten Straße in Potsdam und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Er wurde im Jahr 1685 im Auftrag des Großen Kurfürsten als Orangerie zum Stadtschloss erbaut. 

Als König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) den westlichen Teil des Lustgartens zu einem Exerzierplatz umwandelte, wurde die Orangerie 1714 zum Marstall für die königlichen Reitpferde umfunktioniert und die Orangenbäume in ein Glashaus im Marlygarten gebracht.

Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall im Jahre 1746 auf Geheiß Friedrichs des Großen.1922 wurde der vom Hof nun nicht mehr genutzte Marstall in das Garnisonmuseum umgewandelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Marstall am Dach und dem Figurenschmuck schwer beschädigt, konnte aber in den 1960er Jahren durch das Vorhaben, dort ein Filmmuseum einzurichten, vor dem endgültigen Abriss bewahrt werden. Nach der schrittweisen Rekonstruktion zwischen 1977 und 1980 konnte 1981 schließlich das Filmmuseum Potsdam im Marstall eröffnet werden.
Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses, welches das Filmmuseum Potsdam beherbergt, am 19.09.2018. Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses ist ein langgestrecktes Gebäude zwischen der Schloss- und der Breiten Straße in Potsdam und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Er wurde im Jahr 1685 im Auftrag des Großen Kurfürsten als Orangerie zum Stadtschloss erbaut. Als König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) den westlichen Teil des Lustgartens zu einem Exerzierplatz umwandelte, wurde die Orangerie 1714 zum Marstall für die königlichen Reitpferde umfunktioniert und die Orangenbäume in ein Glashaus im Marlygarten gebracht. Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall im Jahre 1746 auf Geheiß Friedrichs des Großen.1922 wurde der vom Hof nun nicht mehr genutzte Marstall in das Garnisonmuseum umgewandelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Marstall am Dach und dem Figurenschmuck schwer beschädigt, konnte aber in den 1960er Jahren durch das Vorhaben, dort ein Filmmuseum einzurichten, vor dem endgültigen Abriss bewahrt werden. Nach der schrittweisen Rekonstruktion zwischen 1977 und 1980 konnte 1981 schließlich das Filmmuseum Potsdam im Marstall eröffnet werden.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Verschiedenes

72 1200x800 Px, 04.11.2018


Ein Stück Holland weit im Osten von Deutschland...
Im Holländischen Viertel in Potsdam am 19.09.2018. 

Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Unter der Regentschaft Friedrich Wilhelm I. „Soldatenkönig“ genannt, wurde das Viertel geplant und mit dem Bau begonnen. Nach dem Tod Friedrich Wilhelms I. im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitestgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen. 

Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees nach dem Konzept eines barocken Stadtgrundrisses aufgeteilt werden. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.
Ein Stück Holland weit im Osten von Deutschland... Im Holländischen Viertel in Potsdam am 19.09.2018. Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Unter der Regentschaft Friedrich Wilhelm I. „Soldatenkönig“ genannt, wurde das Viertel geplant und mit dem Bau begonnen. Nach dem Tod Friedrich Wilhelms I. im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitestgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen. Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees nach dem Konzept eines barocken Stadtgrundrisses aufgeteilt werden. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Verschiedenes

73 1200x829 Px, 29.09.2018

. Das Segelschiff  Line Hinsch  aufgenommen am 10.04.2018 im Neuen Hafen von Bremerhaven. (Hans)
. Das Segelschiff "Line Hinsch" aufgenommen am 10.04.2018 im Neuen Hafen von Bremerhaven. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Deutschland / Verschiedenes

192 800x1092 Px, 07.06.2018






Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Mit der Nutzung stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.