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Regenbogen über dem Hellertal am 24.04.2012 bei Herdorf-Sassenroth.

(ID 193569)
Das Straßburger Münster eignet sich hervorragend als Hintergrundmotiv.
Eine Eidechse auf der Lauer  (15.03.2012)



Regenbogen über dem Hellertal am 24.04.2012 bei Herdorf-Sassenroth. Einfach nur Aprilwetter gerade Sonnenschein und einen Moment später wieder Regen. 
Im Vordergrund die Heller, die in Betzdorf in die Sieg mündet.

Regenbogen über dem Hellertal am 24.04.2012 bei Herdorf-Sassenroth. Einfach nur Aprilwetter gerade Sonnenschein und einen Moment später wieder Regen.
Im Vordergrund die Heller, die in Betzdorf in die Sieg mündet.

Armin Schwarz 25.04.2012, 267 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
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Christine Wohlfahrt 26.04.2012 15:11

Eine wunderschöne Regenbogenaufnahme Armin, gefällt mir sehr
Grüsse vom "kleinen" See,
Christine

Hans und Jeanny De Rond 26.04.2012 15:16

Hallo Armin,
Christine war mal wieder schneller und deshalb bleibt mir nur noch die Möglichkeit mich ihr anzuschliessen: Ein herrliches Regenbogenbild.
Liebe Grüße
Jeanny

Armin Schwarz 26.04.2012 17:58

Hallo Christine und Jeanny,
Euer Lob freut mich wieder sehr, danke.
Für solche Bilder geöhrt immer etwas Glück, man muss einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Liebe Grüße nach Luxemburg und den "kleinen" See bei Blonay
Armin
PS: Der "kleine" See wird mir wohl sehr lange anhaften. Viel Spaß an unserem "großen" See (Ostsee) auf breiter Spur.

Hans und Jeanny De Rond 26.04.2012 19:24

Ja Armin, zu den Bildern mit Regenbögen gehört eine ganze Portion Glück dazu.
Nächste Woche sind wir noch da, wir fahren am 5. Mai, aber diesmal nicht an den östlichen "großen" See, sondern an den westlichen, auch Nordsee genannt.
Danach wird es sicher etwas einsam für Dich bei BB und Co. sein, aber ab Mitte Mai sind ja alle wieder da und dann ist es auch nicht mehr lang bis zum 25. Mai. ;-)
Liebe Grüße ins Hellertal.
Hans und Jeanny

Armin Schwarz 27.04.2012 07:55

Hallo Jeanny und Hans,
danke für die Info und viel Spaß und Bilder an dem ganz großen See:-)
Ich hoffe das Wetter spielt Euch auch mit.

Die Einsamkeit geht dann auch vorüber:-)

Gruß Armin

Niedrigwasser am Rhein in Koblenz am 07.11.2018. (Jeanny)
Niedrigwasser am Rhein in Koblenz am 07.11.2018. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond


Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses, welches das Filmmuseum Potsdam beherbergt, am 19.09.2018.

Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses ist ein langgestrecktes Gebäude zwischen der Schloss- und der Breiten Straße in Potsdam und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Er wurde im Jahr 1685 im Auftrag des Großen Kurfürsten als Orangerie zum Stadtschloss erbaut. 

Als König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) den westlichen Teil des Lustgartens zu einem Exerzierplatz umwandelte, wurde die Orangerie 1714 zum Marstall für die königlichen Reitpferde umfunktioniert und die Orangenbäume in ein Glashaus im Marlygarten gebracht.

Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall im Jahre 1746 auf Geheiß Friedrichs des Großen.1922 wurde der vom Hof nun nicht mehr genutzte Marstall in das Garnisonmuseum umgewandelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Marstall am Dach und dem Figurenschmuck schwer beschädigt, konnte aber in den 1960er Jahren durch das Vorhaben, dort ein Filmmuseum einzurichten, vor dem endgültigen Abriss bewahrt werden. Nach der schrittweisen Rekonstruktion zwischen 1977 und 1980 konnte 1981 schließlich das Filmmuseum Potsdam im Marstall eröffnet werden.
Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses, welches das Filmmuseum Potsdam beherbergt, am 19.09.2018. Der Marstall des Potsdamer Stadtschlosses ist ein langgestrecktes Gebäude zwischen der Schloss- und der Breiten Straße in Potsdam und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Er wurde im Jahr 1685 im Auftrag des Großen Kurfürsten als Orangerie zum Stadtschloss erbaut. Als König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) den westlichen Teil des Lustgartens zu einem Exerzierplatz umwandelte, wurde die Orangerie 1714 zum Marstall für die königlichen Reitpferde umfunktioniert und die Orangenbäume in ein Glashaus im Marlygarten gebracht. Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall im Jahre 1746 auf Geheiß Friedrichs des Großen.1922 wurde der vom Hof nun nicht mehr genutzte Marstall in das Garnisonmuseum umgewandelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Marstall am Dach und dem Figurenschmuck schwer beschädigt, konnte aber in den 1960er Jahren durch das Vorhaben, dort ein Filmmuseum einzurichten, vor dem endgültigen Abriss bewahrt werden. Nach der schrittweisen Rekonstruktion zwischen 1977 und 1980 konnte 1981 schließlich das Filmmuseum Potsdam im Marstall eröffnet werden.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Verschiedenes

72 1200x800 Px, 04.11.2018


Ein Stück Holland weit im Osten von Deutschland...
Im Holländischen Viertel in Potsdam am 19.09.2018. 

Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Unter der Regentschaft Friedrich Wilhelm I. „Soldatenkönig“ genannt, wurde das Viertel geplant und mit dem Bau begonnen. Nach dem Tod Friedrich Wilhelms I. im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitestgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen. 

Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees nach dem Konzept eines barocken Stadtgrundrisses aufgeteilt werden. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.
Ein Stück Holland weit im Osten von Deutschland... Im Holländischen Viertel in Potsdam am 19.09.2018. Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Unter der Regentschaft Friedrich Wilhelm I. „Soldatenkönig“ genannt, wurde das Viertel geplant und mit dem Bau begonnen. Nach dem Tod Friedrich Wilhelms I. im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitestgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen. Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees nach dem Konzept eines barocken Stadtgrundrisses aufgeteilt werden. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Verschiedenes

73 1200x829 Px, 29.09.2018

. Das Segelschiff  Line Hinsch  aufgenommen am 10.04.2018 im Neuen Hafen von Bremerhaven. (Hans)
. Das Segelschiff "Line Hinsch" aufgenommen am 10.04.2018 im Neuen Hafen von Bremerhaven. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Stadt und Land / Deutschland / Verschiedenes

192 800x1092 Px, 07.06.2018






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